Jugendaustausch in den USA
Vom 3. bis 24. August 2018 beim Trachten- Erhaltungsverein Denver | Colorado

Von Nadja Lindner

Der Jugendaustausch mit dem Trachtenverein TEV Edelweiß in Denver Colorado startete am 3. August 2018 und endete am 24. August 2018. Insgesamt haben 12 Kinder und junge Erwachsene unter 27 Jahren daran teilgenommen. Grund für den Austausch war der Festakt zum 60jährigen Jubiläum unseres Patenvereins.

Am Freitag, den 3. August, sind wir in Denver angekommen und wurden von unseren Gastfamilien am Flughafen abgeholt. Um erst einmal richtig ankommen zu können, hat jeder diesen Abend bei seiner Familie verbracht.

Bereits am darauffolgenden Tag startete das Jugendaustauschprogramm mit einem Besuch in einer Goldmine. Diese war bis Ende der 80er Jahre noch in Betrieb, ist mittlerweile jedoch stillgelegt worden und dient nun als Attraktion für Besucher jeden Alters. Bei der Führung erklärte der Tourguide das Leben der Minenarbeiter sowie das System der einzelnen Stollen, in denen Tag für Tag gearbeitet wurde. Er zeigte der Gruppe an mehreren Beispielen an der Wand, wie die sogenannten "Goldnuggets" aussehen und berichtete einiges darüber, welche Möglichkeiten es gibt, das Gold aus dem Stein zu gewinnen. Dabei durften die Kinder auch einmal testen, wie schwer es ist, einen Zündkasten für eine Sprengung per Hand zu betätigen. Da der Mann selbstverständlich Englisch gesprochen hat, musste immer wieder für die Kinder übersetzt werden. Anschließend durfte jeder in dem kleinen Bach nebenan selbst probieren, Gold zu waschen. Man bekam dafür eine kleine Schüssel und ein kleines Plastiktütchen. Zuerst sollte tief im Schlamm mit der Schüssel nach "Material" gegraben werden und dann mit Hilfe von Schwenkbewegungen und dem frischen Wasser der Schlamm gefiltert werden, sodass sich die schwereren Goldpartikel am Grund der Schüssel absetzen konnten. Die gefundenen Partikel durfte jeder in seinem Plastiktütchen aufheben und mit nach Hause nehmen. Das hat wirklich allen sehr viel Spaß gemacht, da jeder unbedingt möglichst viel Gold finden wollte. Dennoch konnte man auch selbst erleben, wie viel Geduld die Goldsucher früher gebraucht haben, um nur ein bisschen Gold zu finden. Der Besuch der Goldmine war zum einen sehr lehrreich, etwas über diesen Beruf und seine Gefahren zu erfahren, andererseits bat er durch das "Abenteuer" mit dem Goldwaschen die Möglichkeit, sich als Gruppe (Amerikaner und Diessener) langsam näher zu kommen und kennenzulernen. Anschließend sind wir in das Vereinsheim unseres Patenvereines nach Morrison gefahren. Dort haben wir alle zusammen gegessen und verschiedene Spiele gespielt, bei denen jeweils ein deutsches Kind mit einem amerikanischen Kind zusammen im Team Aufgaben erledigen musste. So kamen sich alle immer näher und haben gemerkt, dass man selbst bei kleinen Sprachbarrieren sich auch anderweitig mit "Händen und Füßen" verständigen kann. Neben den Spielen haben alle auch neue Line-Dances gelernt, was wiederum eine große Bereicherung für die Gemeinschaft in der Gruppe war. Zur späteren Stunde haben wir dann unsere Schlafplätze hergerichtet und uns für das Bett fertig gemacht, da diese Nacht gleich zusammen hier übernachtet werden sollte. Besonders war an diesem Abend vor allem, dass alle Kinder und Jugendliche sowie alle Erwachsenen vom TEV Edelweiß Denver Trinkflaschen mit der Aufschrift "D&D" (Denver & Dießen) als Zeichen unserer Freundschaft geschenkt bekommen haben. Für beide Vereinsheime wurde eine Flagge mit diesen Emblemen bedruckt, die ebenfalls als Zeichen der engen Freundschaft aufgehängt werden sollten. Dies war wirklich ein rührender Moment.

Am Sonntag, den 5. August, sind wir nach unserer Übernachtung an den "Bear Creek Lake" gefahren. Dort gab es zuerst ein großes, gemeinsames Frühstück direkt am See. Danach wurden Mannschaften zum Beach-Volleyball gebildet und fleißig Volleyball gespielt. Wem es zu warm wurde, der konnte ins Wasser zum Schwimmen gehen oder Stand-up-Paddeln ausprobieren, da der Trachtenverein aus Denver einige SUPs für die Gruppe ausgeliehen hatte. So war von gemeinsamen Essen, über Spiele und kleine Wasserschlachten eine Menge geboten. Nach dem gemeinsamen Badetag sind wir zurück in die Gastfamilien gefahren und haben dort den Abend ausklingen lassen.

Für den nächsten Tag stand eine Führung im Capitol, dem Regierungssitz von Colorado, und eine Führung im Broncos-Stadium auf dem Programm. Zunächst sind wir viele Stufen in die Kuppel des Capitols gelaufen, von der aus ein 360°-Blick über ganz Denver und seine Skyline zu sehen war. Man merkte langsam, dass die Kinder und Jugendlichen mehr und mehr dabei waren, Freundschaften mit den amerikanischen Kindern zu schließen. Aufregend waren hier vor allem die VIP-Lounges, in denen wir während der Führung im Broncos-Stadium sitzen durften. Außerdem durften die Kinder und Jugendlichen selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, eine komplette Football-Montur zu tragen. Auch bei dieser Führung wurde immer wieder ins Deutsche übersetzt, sodass jeder etwas verstehen konnte. Zwischen den Führungen haben wir auf dem Parkplatz vor dem Stadium Mittag gegessen – auf amerikanische "Broncos-Fan-Art". Es wurde mitgeteilt, dass sich auf diese Weise große Broncos-Fans auf ein Spiel einstimmen – mit dem Camper auf dem Parkplatz, Essen und Trinken. So wurde dann in kleine Chipstüten Salat, Käsesoße und Hackfleisch gefüllt, alles klein gedrückt und dann aus der Chipstüte gegessen. Das war für alle eine tolle und außergewöhnliche Essenserfahrung, die einem auch diese Kultur etwas nähergebracht hat. Nach der Führung im Footballstadium sind wir gemeinsam in den Freizeitpark "Elitch" gefahren. Dort haben wir dann den restlichen Nachmittag und Abend gemeinsam verbracht, die verschiedensten Wildwasser- und Achterbahnen zu fahren.

Für Dienstag, den 7. August, stand uns eine längere Fahrt bevor. Wir sind zum "Grand Lake" gefahren, der auf 2551m über dem Meeresspiegel liegt. Dort sind wir zu einem großen Ferienhaus gefahren, welches mitten in einem Waldgebiet war. Nach der Ankunft gab es zunächst ein gemeinsames Mittagessen. Alle wurden darauf hingewiesen, keine Brösel oder Sonstiges auf dem Boden zu verlieren, da in diesem Gebiet momentan eine Bärenwarnung ausgerufen wurde. Danach wurden die Zelte zum Schlafen aufgebaut und die Schlafplätze bezogen. Jeder hatte seine Aufgabe und half dabei mit, dass alles bereit für die Nacht war. Anschließend sind wir an den See zu einem Strandhaus von amerikanischen Vereinsmitgliedern gefahren. Hier gab es verschiedene Möglichkeiten, die Zeit zusammen zu verbringen. Einige wagten sich in den sehr kalten See zum Schwimmen, manche versuchten sich im Angeln, spielten Karten oder spielten gemeinsam Football. Zudem gab es die Möglichkeit, sich zu dritt auf einen Reifen zu setzen, der hinter einem Motorboot hergezogen wurde. Nach dem gemeinsamen Barbecue ging es zurück in das Ferienhaus, um den Abend schön ausklingen zu lassen.

Am darauffolgenden Tag sind wir einen traumhaften Pass, "Trail Ridge Road", durch den "Rocky Mountain Nationalpark" gefahren. An einem Aussichtspunkt haben wir gehalten und sind noch ein Stück zum Gipfel auf 4000m Höhe gewandert. Von dort aus hatten wir einen schönen Ausblick auf Berg und Tal, geprägt von meilenweiter Tundra. An diesem Parkplatz befand sich ebenfalls das "Alpine Visitor Center" sowie ein Souvenirladen, in welchen man sich eine Zeit lang aufhalten konnte. Nach einer kurzen Fahrt weiter durch den Park gab es ein Picknick zu Mittag. Danach konnte jeder selbst entscheiden, ob er noch weiter in den Park fahren möchte oder ob man sich auf den Heimweg macht.

Am Donnerstag, den 9. August, sind wir in den Wasserpark "Waterworld" gefahren. Da haben wir den ganzen Tag mit unseren amerikanischen Freunden verbracht. Hier war wirklich für alle etwas geboten, egal ob klein oder groß. Jeder konnte sich selbstständig am gemeinsamen Treffpunkt Brotzeit machen bzw. Getränke holen. Die Kinder und Jugendlichen durften dabei immer nur in Gruppen von mindestens drei Leuten durch den Park gehen. Abends fand dann im Clubhaus in Morrison eine gemeinsame Tanzprobe für das bevorstehende Fest an, das am Wochenende stattfinden würde.

Am Freitag, den 10. August, war dann der Festauftakt zum 60jährigen Jubiläum unseres Patenvereins, welches Anlass für den gesamten Austausch und somit ein Höhepunkt unseres Besuchs war. Dabei wurde gemeinsam getanzt sowie einige Ehrungen an die amerikanischen Vereinsleute ausgegeben. Außerdem wurden neue Tänze gelernt sowie erneut für die Auftritte am Samstag geübt. Das bayerische Essen – Schweinsbraten, Spätzle, Sauerkraut etc. – wurde von einem österreichischen Koch zubereitet, der in die USA ausgewandert ist. Musikalisch wurde der Abend von einer bayerischen Zwei-Mann-Band begleitet, die mitten in den Rocky Mountains auch Lieder wie das "Fliegerlied" spielten. Irgendwie verrückt, der Tanzboden war jedoch voller motivierter Tänzer.

Samstag, der 11. August, war der eigentliche Festtag, zu welchem auch andere Vereine aus ganz Amerika gekommen sind. Zur großen Überraschung unserer amerikanischen Freunde spielte ebenfalls der Spielmannszug mit teils vor Ort ausgeliehenen Instrumenten. Alle haben sich darüber sehr gefreut – besonders gerührt war vor allem Rex Lane, der an diesem Tag auch noch seinen 70. Geburtstag feierte. Als Ehrentanz führten wir Diessener mit Groß und Klein das "Mühlradl" in unseren wunderschönen Trachten vor. Als Geschenk wurde an den TEV Edelweiß Denver eine handgeschnitzte Madonna überreicht, die als Zeichen des christlichen Glaubens auch mit zur Tradition eines Trachtenvereins gehört und alle Mitglieder und Besucher von ihrem Clubhaus beschützen soll. Ein Pfarrer segnete die Madonna und vollendete das Jubiläumsgeschenk auf diese besondere Art und Weise. Aus diesem Grund wurde am restlichen Abend nur noch getanzt und gefeiert.

Als Ausklang für das Jubiläum sowie den eigentlichen Jugendaustausch gab es am Sonntag, den 12. August, noch ein Abschlusspicknick für alle. An diesem gemütlichen und lockeren Tag hat es jeder genossen, zusammenzusitzen, zu lachen, zu reden und Spaß zu haben. Von der Scheu am Anfang des Austauschs war nun bei niemandem mehr etwas zu spüren. Innerhalb einer Woche haben sich junge Freundschaften zwischen den Kindern und Jugendlichen aus Dießen und Denver entwickeln, die auch als Zukunft für eine lange Patenschaft zu sehen sind.

Am nächsten Tag ging es schon ans Packen für die Tour, weshalb der ganze Tag in der Familie verbracht wurde.

Am 14. August brachen wir mit 38 Leuten 4 Campern und einem Auto zur Tour auf. Die Nächte auf der Tour verbringen wir immer auf Campingplätzen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbringen die Nächte in Zelten, während die Familien mit jüngeren Kindern und diejenigen die Zelten möchten in den Campern schlafen. Unser erster Anlaufpunkt war der Campingplatz "Archview". Die Fahrt zum Campingplatz hat länger gedauert wie geplant, da uns ein großer Brand den Weg versperrt hat. Wir haben eine Umfahrung gemacht und sind dann spät abends am Campingplatz angekommen. Dort angekommen haben wir die Zelte aufgebaut und die Camper schlaf fertig vorbereitet. Zum Abendessen gab es Pizza. Nach einem gemütlichen Abend ging es dann ins Bett.

Am nächsten Tag sind wir dann nach einem tollen Frühstück in den Arches Nationalpark gefahren. Dort sind wir zu verschiedenen Anlaufstellen gefahren und zu tollen Aussichtspunkten gewandert. Zum Mittagessen gab es Sandwiches zum selber belegen. Nachdem wir die wichtigsten Punkte besucht haben sind wir zu unserem Campingplatz zurück gefahren. Zum Abendessen wurden Steaks gegrillte.

In der Früh vom 16. August haben wir unsere Zelte abgebaut und uns auf den Weg zum Capitol Reef Nationalpark gemacht. Im Park sind wir zu verschieden Aussichtspunkten gefahren und haben den Ausblick genossen. Nach dem Nationalpark sind wir dann zu unserem neuen Campingplatz gefahren, der in der Nähe vom Bryce Canyon liegt. Dort durften wir an einer Feuerstelle Feuer machen. Dies haben wir natürlich ausgenutzt um Marschmellows zu grillen, was den Kindern und Jugendlichen sehr Spaß gemacht hat. Es wurden zudem Kartenspiele und Brettspiele gespielt.

Am darauffolgenden Tag sind wir sehr früh aufgebrochen um einen Sonnenaufgab im Bryce Canyon zu sehen. Leider waren Wolken vorhanden, weshalb man nur einen kleinen Streifen vom Sonnenaufgang sehen konnte. Nach dem Sonnenaufgang sind wir zurück zum Campingplatz gefahren, wo wir gefrühstückt haben. Als jeder mit dem Frühstück fertig war, sind wir zurück in den Bryce Canyon gefahren und sind dort zu verschiedenen Aussichtspunkten gewandert. Dann ging es zurück zum Campingplatz. An diesem Abend haben wir am Lagerfeuer gesungen und Geschichten erzählt.

Am 18. August sind wir zu einer Brücke gefahren, an dem es Indianstände gab. Dort konnten wir uns um sehen und Schmuck kaufen. Zudem haben wir dort unser Picknick gemacht. Nach dem Picknick haben wir uns auf den Weg zum Grand Canyon gemacht. Am Grand Canyon war auch unser nächster Campingplatz. Dort haben wir dann den Abend entspannt ausklingen lassen.

Am nächsten Tag konnten wir auf eigener Faust den Grand Canyon erkunden. Wir sind zu den schönsten Aussichtspunkten gegangen und haben dort Fotos gemacht. Am Nachmittag haben sich ein paar von uns wieder am Campingplatz getroffen dort haben wir uns dann gegenseitig mit Wasser abgespritzt was sehr lustig war. Als es Zeit für den Sonnenuntergang war sind wir gemeinsam aufgebrochen um zu dem Punkt zu fahren, wo man den Sonnenuntergang am besten sehen kann. Der Sonnenuntergang war wundervoll und eines von den schönsten Erlebnissen auf der Tour. Danach sind wir noch gemeinsam Pizza essen gegangen und dann zurück zum Campingplatz gegangen.

Am Montag den 20. August sind wir dann zum Monument Valley aufgebrochen. Im Monument Valley haben wir dann eine Tour bekommen. Dort sind wir mit offenen Safariautos durch den Monument Valley gefahren. Als die Tour vorbei war haben wir unseren Campingplatz dort bezogen. Da es da auch einen Pool gegeben hat, sind die Kinder natürlich gleich zum Baden gegangen und haben es genossen. Zum Abendessen gab es dieses Mal Lappy Joy. Lappy Joy ist ein gewürztes Hackfleisch das auf eine Semmel getan wird und dann gegessen wird.

Den vorletzten Tag der Tour haben wir in Mesa Verde verbracht. Dass sind mehrere Dörfer die in Bergwände gebaut wurden. In Mesa Verde haben wir zwei verschiedene Touren bekommen. In den Führungen wurde uns erklärt wie sie dort gewohnt haben, wie viele dort gewohnt haben und auch wie sich untereinander in den Bergen verständigen konnten. Der zweite Tourführer war mit 70 Jahren der älteste Führer in Mesa Verde. Zudem hat er uns ein Stück auf einer alten Indianerflöte vorgespielt. Als die zwei Führungen vorbei waren sind wir zu unserem neuen Campingplatz zurück gefahren.

Der 22. August galt alleine der Heimreise nach Denver Colorado. Bevor wir zu unseren Gastfamilien gefahren sind, sind wir noch gemeinsam in einem Restaurant zum Abendessen gegangen.

Wir haben natürlich auch nach jedem Nationalpark die verschiedenen Visitorcenter besucht. Um uns Andenken oder Flyer mit nach Hause zu nehmen.

Der 23. August wurde dann tagsüber in den Gastfamilien verbracht, weil es für die meisten der letzte Tag in Amerika war. Somit stand Koffer packen auf dem Plan. Am Abend gab es noch einer gemeinsamen Tanzprobe mit unseren amerikanischen Freunden, welche zugleich als kleine Abschiedsfeier gesehen wurde. An dem Abschiedsabend bekamen wir von unseren Freunden noch ein selbstgemachtes Fotobuch über den Jugendaustausch überreicht.

Am 24. August waren dann die Verabschiedungen von den Gastfamilien und die Fahrt zum Flughafen. Von dort aus ging es für die meisten nach Hause.

Als abschließendes Fazit des Jugendaustauschs kann man sagen, dass die Kinder in dieser Zeit sowohl in ihren sozialen als auch ihren personalen Kompetenzen gefördert wurden. Sie haben neue Freundschaften geschlossen, Freundschaften von einem alten Jugendaustausch wieder gepflegt, weiter aufgebaut und vertieft. Bei den personalen Kompetenzen wurden sie in ihrer Selbstständigkeit gefördert, da einige Kinder ohne Eltern dabei waren und somit viele Sachen selber machen mussten. Die Kinder mussten sich mit ihren Familien absprechen, dass sie überall pünktlich sind und dass sie auch mitbekommen, was wann wo stattfindet. Zudem konnten einige ihre Sprachkenntnisse im Englischen weiter ausbauen und üben. Außerdem haben die Kinder zu den deutschen Erwachsenen eine bessere Verbindung aufgebaut, die in Deutschland nie so zustande gekommen wäre.
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